Stuttgarter Hofbräu startet Flaschenabfüllung
Bei der Stuttgarter Hofbräu geht es richtig rund. Im April ging die neu konzipierte Flaschenabfüllung an den Start. Das Besondere: Die umgerüstete und erweiterte Anlage kann unterschiedlichste Gebindegrößen und -formen verarbeiten. "Ob Halb- oder Drittelliter, ob NRW, Vichy oder Longneck – alles läuft nun auf nur einer statt auf bisher zwei Abfüllstraßen", so Franz Schopp, Technischer Direktor und Betriebsleiter.
Seit der Osterwoche fließen die Stuttgarter Hofbräu-Biere und Bierspezialitäten in bis zu 45.000 Flaschen pro Stunde. Dank minimaler Umrüstzeiten, eines verringerten Wartungsaufwandes und höherer Effizienz setzt die Flaschenabfüllung technologisch und wirtschaftlich neue Maßstäbe. Ausgestattet mit modernster Abfüll- und Kontrolltechnik, gewährleistet sie eine durchgängig hohe Produktqualität. Dank der Umbauarbeiten verfügt die Traditionsbrauerei auch über eine hochtechnische Umpackanlage für 11er Kisten und Sechserträger. So können stark nachgefragte Kleingebinde können jetzt noch schneller verarbeitet werden.
Eine Herausforderung für die Stuttgarter Hofbräu war auch der Rückbau der bisherigen Anlage und der Aufbau der neu konzipierten Installation in nur zwei Wochen. Während Spezial-Tieflader für den Transport sorgten, ließ ein Spezialkran die Anlage aus 25 Meter Höhe in die Brauerei einschweben. "Im Mehrschichtbetrieb hat das gesamte Team in Produktion und Technik für einen reibungslosen Ablauf gesorgt", weiß Christian Rasch, Sprecher der Geschäftsleitung. "Allen Beteiligten möchte ich für diesen hohen Einsatz einen großen Dank aussprechen." Für die sommerliche Biersaison ist die Stuttgarter Hofbräu also bestens gerüstet.




